Autoreninterview mit Stephanie Madea

Vor einigen Wochen gab es ein Gewinnspiel zu „Schicksal des Blutes“ von Stephanie Madea. Einige Leser haben mit Freude daran teilgenommen und durften die Autorin mit Fragen löchern. Heute kann ich euch die tollen Antworten in einem Interview, welches ich mit Stephanie geführt habe, präsentieren. Doch vorher möchte ich Stephanie Madea noch einmal kurz vorstellen:

Stephanie Madea, geboren 1977, wuchs in Norddeutschland auf. Nach drei
staatlichen Abschlüssen und mehrjähriger Berufstätigkeit im In- und
Ausland startete sie im kreativen Bereich ihre Selbstständigkeit und
erfüllte sich damit ihren lang gehegten Traum. Neben ihrem Hauptberuf
arbeitet sie als freie Schriftstellerin und lebt mit ihrem
Lebensgefährten und ihren drei Katzen in einem kleinen Dorf in den
Bergen Zyperns.

 

 

In einer sehr interessanten und lebhaften Leserunde zu „Sklave des Blutes“, dem ersten Teil ihrer Night Sky Trilogie, durfte ich die sehr sympathische Autorin kennenlernen. Auch Band zwei „Schwur des Blutes“ und Band drei „Schicksal des Blutes“ haben mich sehr begeistert und zu einem großen Fan ihrer Bücher gemacht. Aber genug von mir. Ich lasse jetzt Stephanie zu Wort kommen und wünsche euch viel Spaß mit ihren Antworten.

Liebe Stephanie,

vielen Dank für deine Bereitschaft zu
diesem Interview. Ich habe im Vorfeld meine Leser befragt, mit welchen Fragen
sie dich löchern würden. Es sind einige ganz interessante dabei. Natürlich kann
ich verstehen, wenn dir einige zu privat sind, dann lass sie bitte einfach weg. 

 

Hi Katrin!
Vielen Dank für deine liebe Einladung zum Interview. Ich habe das Gewinnspiel
auf deinem Blog verfolgt und war absolut begeistert, wie viele Leser interessante
Fragen bei dir eingereicht haben. Versprochen, wenn es mir zu privat wird, halte
ich die Hände still und schmunzel nur, aber jetzt *Hände reib* leg los.

Was hat dich zu dieser gesamten Story bewogen? Was hat
dich inspiriert und wie lange hast du gebraucht, um die Story konkret auf Papier
zu bannen?
Zu der Trilogie „Night Sky“ hat mich der nächtliche,
zyprische Himmel inspiriert.
Ich stand im Februar 2010 nachts draußen und blickte –
sicherlich ein wenig müde – verträumt nach oben. In dem Dorf, in dem ich wohne,
leben nur wenige Einwohner und dadurch gibt es kaum Licht, sodass die Sterne
sehr hell wirken. In dieser Nacht entstand die Idee zu der Hintergrundgeschichte
um die Sternenträger.
Ich habe die Trilogie „Night Sky“ genannt, weil in meiner
Geschichte jedes schlagende Herz, ob von einem Tier, einem Menschen oder einem
Wesen, seinen Stern am Nachthimmel wiederfindet. Die hellsten Sterne bilden die
Sternträger, Hüter, die von den Menschen unbeachtet unter ihnen leben und dafür
sorgen, dass die Wesen im Verborgenen bleiben. Sie tragen magische Ringe, das
Pendant zu ihrem Stern, die sie beschützen und sie zu ihrer Aufgabe befähigen.
Die drei
Paare aus den drei Bänden werden mit ihren Freunden versuchen zu verhindern,
dass die Existenz von Wesen enthüllt wird. Gleichzeitig fordert der gefallene
Engel Nephilim sein Recht und sinnt auf Rache, trachtet nach dem Leben der
Hauptfiguren und bedroht die Menschheit mit einer vernichtenden Apokalypse. Für
die Protagonisten eine Achterbahnfahrt in seelische und geografische Abgründe,
gefangen zwischen dem Kampf um die große Liebe, gegen die Vergangenheit und für
eine Zukunft.
Vom
ersten Gedanken bis zur Veröffentlichung des dritten und damit letzten Bandes
der Trilogie sind exakt 30 Monate vergangen. Von Februar 2010 bis August 2012,
wo Night-Sky 03 – „Schicksal des Blutes“ erschien. Während dieser Zeit habe ich
allerdings noch drei weitere Bücher geschrieben, die inzwischen auch publiziert
sind.
Gibt es unter all deinen Figuren aus der „Night Sky“ – Trilogie
eine, die dir besonders ans Herz gewachsen ist?
Da ich es
liebe, mich sehr tief und eingehend mit meinen Charakteren zu beschäftigen,
bevor ich sie mit ihrer Geschichte zu Papier bringe, wachsen sie mir mehr oder
weniger alle ans Herz. Sie sind ein Teil von mir und dabei ist es egal, ob es
ein schwarzer, süchtiger Vampir wie Ny’lane ist, ein skrupelloser, göttlicher
Engel oder eine freche Körperdämonin wie Lilith. *lach*
Ja, ich
gestehe … irgendwie sind sie alle aus mir entstanden und mir wiederum auch
nicht im Geringsten ähnlich. Sie machen Dinge, zu denen ich physisch wie
psychisch nicht in der Lage wäre. Aber hey, deshalb liebe ich das Schreiben ja
so.  Für mich existieren meine Figuren
tatsächlich, sie sind in meinen Gedanken wie gute Freunde.
Ich weiß,
die Antwort befriedigt vielleicht nicht so wirklich, aber jedes Mal, wenn ich
denke „jetzt schreibe doch einfach Cira Jane Anderson“, dann ist da noch Amy
und Sam und Jonas und … *seufz* Entschuldigt, ich kann mich nicht entscheiden. 
Was für ein Gefühl ist es, ein Buch (und jetzt die Serie)
beendet zu haben? Erleichterung, dass man fertig ist, oder doch eher
Traurigkeit? Schließt du damit ab oder verfolgen dich die Charaktere noch
wochenlang?
Wochenlang? Sie werden immer wie gute Freunde
bei mir sein. Sie haben nun zweieinhalb Jahre mein Leben „bestimmt“, wir waren
rund um die Uhr zusammen und haben uns ziemlich gut kennengelernt. Auch die
tiefsten Geheimnisse, Wünsche und Ängste und intimen Vorlieben sind nicht
verborgen geblieben. *lach* Sie werden mich mein ganzes, hoffentlich noch
langes Leben begleiten.
Ich war
wirklich ein wenig stolz auf mich, als ich die letzten Seiten des dritten
Bandes der Trilogie geschrieben hatte, weil ich das Gefühl hatte, dass es so
geworden ist, wie ich es mir erträumt hatte. Oder sogar besser, denn eine
exakte Vorstellung von dem, was man nach dem ersten Plotten zu Papier bringt,
hat man ja nie. Ich erinnere mich an ein sehr beherztes und tiefes Durchatmen
und ein Strahlen in meinem Gesicht. J Das Gefühl ist eine Mischung aus Erleichterung,
es tatsächlich geschafft zu haben, eine komplexe Trilogie zu schreiben, und Betrübtheit,
dass man die Geschichte seiner geliebten Freunde nun erzählt hat und sie loslassen
muss.
Nachdem die Reihe nun zu Ende ist, würdest du rückblickend
irgendetwas verändern bzw. anders schreiben?
Ja, ganz
sicher würde ich versuchen, an den Sätzen zu feilen, sie noch ein wenig
„besser“ zu machen. *lach* Schließlich lernt man mit jedem geschriebenen Buch,
mit jeder Seite Neues dazu. Hinterher ist man immer schlauer. Sicher würde ich
auf einige Rezensionen und Meinungen eingehen und noch hier und da etwas
verändern, aber im Grunde genommen bin ich glücklich, sehr glücklich, wie „Night
Sky“ geworden ist, deshalb bin ich mehr als zufrieden, wenn es so bleibt, wie
es ist.
🙂
Meine persönliche Frage: was hat Stephanie Madea als nächstes geplant, schreibt sie bereits an einem neuen Roman? In welche Richtung wird dieser
gehen?
Oh ja, nach dem Roman ist vor dem Roman. *freu*
Als Nächstes
erscheint im Oktober 2012 der erste
Band meiner paranormalen, romantischen A.M.O.R.-Reihe. „Lyon“ entführt euch in
den waldreichen US-Bundesstaat Maine und ins kanadische Québec. Die Amorphen,
wie Lyon Salassar, verlieren ihre Magie und stehen vor dem Aussterben.
Ausgerechnet die im Kloster aufgewachsene, menschliche Ärztin Adina Cyburn soll
bei der Aufgabe, das Unabwendbare aufzuhalten, eine Schlüsselfigur sein, doch
keiner glaubt daran, bis der Feind sie in seine Gewalt bringt …
Im März 2013 geht es gleich weiter mit
einem spannenden, mystischen und
prickenden YA-Thriller. „Auge um Auge“ – Moonbow. Meine 17-jährige View muss
von allen Menschen isoliert leben, denn sie hat einen Augendefekt, der anderen durch
einen Blick das Augenlicht raubt und unheilbar scheint. Bereits seit drei
Jahren erduldet sie die sie immer mehr quälenden Untersuchungen. Ist sie
vielleicht zu leichtgläubig? Sie will doch nur niemandem schaden. Darf sie Zac
trauen, der ihr Dinge erzählt, die einfach nicht wahr sein können …
Ich hoffe,
ich kann euch viel Spannung und Leidenschaft mit „Lyon“ & „Auge um Auge“
bieten. 🙂
Wie groß ist dein Einfluss auf die Gestaltung des Covers?
Das
Entwerfen des Covers überlasse ich den Profis der Verlage. Bei meiner „Night
Sky“-Trilogie fragte man mich vorab nach dem Aussehen der Protagonisten und ich
war begeistert, sie auf den Covern exakt getroffen wiederzusehen. „Lyon“ kann
ich auch erkennen, schließlich hat er ein Sixpack. 😉 Die Art der Covergestaltung
mag ich sehr. Bei „Auge um Auge“ wurden meine Ideen wundervoll umgesetzt. Ich
liebe die Mischung aus Romantik & Technik, verwoben mit Mystik, und ich
liebe Königsblau.
🙂
Wenn du deine Romane mit Musik untermalen würdest, welche wäre sie? Was würde deiner Meinung nach passen?
Oh, eine richtig
schöne Frage! Als ich „Sklave des Blutes“ schrieb, lief bei mir ein Lied auf
und ab, das Jonas wie auf den Leib geschneidert ist. „Ohne Dich“ von
Eisbrecher.
Timothy,
mein schüchterner Held, der den „Schwur des Blutes“ ablegte, passt zu „Heart Of
Steel“ von Manowar.
Und das
“Schicksal des Blutes” ist meinem harten und doch so sensiblen Ny’lane Bavarro
mit “You Are Loved” von Josh Groban vergönnt. “everybody wants to be loved, dont give up, because you are loved.” *seufz* Jupp, ich bin ab und zu
romantisch. *g*
Allgemein höre
ich beim Schreiben viel von Ludovico Einaudi und Hans Zimmer, um mich in
Stimmung zu versetzen. Ich liebe Musik, die mich bewegt und inspiriert, meist
aber schreibe ich in absoluter Stille.
Könntest du dir vorstellen, mal etwas aus einem völlig
anderen Genre zu schreiben? Und wenn ja, würdest du das unter dem Namen
„Madea“ machen oder doch unter einem anderen?
Was wäre
denn ein völlig anderes Genre? Mit Fantasy im Allgemeinen und Thrillern habe
ich ja schon viel mit „Madea“ abgedeckt. Selbst einen Vampir-Horror- und einen
Erotikroman könnte ich mir vorstellen, unter Madea zu veröffentlichen. Ich
denke, es kommt darauf an, wie extrem er/es ist. Einen puren Porno oder ein
Kinderbuch würde ich zum Beispiel niemals unter Madea herausbringen wollen. Ein
Krimi würde ebenfalls nicht passen. Alle drei genannten sind – denke ich – aber
auch nicht mein Ding. Zudem haben ja auch die Verlage ein Wörtchen mitzureden.
Ich werde
den Genres ‚Fantasy – Mystery – Paranormal Romance – Ladythriller‘ sicher noch
lange treu bleiben.
Kannst du dir vorstellen, jemals nach Deutschland zurück zu
kehren?
Ich kann
mir vorstellen, wie es wäre … und genau deshalb möchte ich es eigentlich nicht.
Zypern und das Dorf, in dem ich lebe und arbeite, schenken mir das, was ich in
Deutschland u. a. immer vermisst habe. Wenn es irgendwie möglich ist, möchte
ich nicht nach Deutschland zurück.
Hat du viel Kontakt zu den zypriotischen Einwohnern und wie
gut ist dein griechisch?
Nicht viel,
aber normalen, freundlichen Kontakt. Mit den Nachbarn und Einwohnern des
Dorfes, mit den Menschen im Supermarkt oder in anderen Geschäften, Ämtern …
Mein Griechisch beschränkt sich auf die höflichen Grundfloskeln, weil jeder
Zyprer sehr gut englisch spricht. Oft begrüße ich einen Zyprer zyprisch und erhalte
eine englische oder gar deutsche Antwort. 🙂
Was gefällt dir besonders an Zypern?
Die sehr
kleinen, naturbelassenen Dörfer. Die Ruhe dort, zum Leben und Arbeiten. Oft
herrscht absolute Stille. Das geschäftige Treiben in großen Städten oder
dichten Wohngebieten verursacht viel Lärm und Unruhe. Hier im Örtchen ist es
anders. Ein Motorrad, das in 10, 20 Kilometern Entfernung über die Berge fährt,
hört man und kann die Route des Fremden nachvollziehen, so still ist es.
Ich liebe
die Natur. Wir wohnen in einer sehr grünen Gegend und ich werde mich niemals an
der Natur sattsehen können oder mich langweilen.
Ich liebe
die Sonne, die Wärme und die Helligkeit. Kaum etwas empfinde ich als schlimmer,
gar deprimierender, als einen Tag, der nur trist, grau und diesig ist, voller
dunkler Wolken. Und als bekennende Frostbeule fühle ich mich auch sehr viel
wohler, wenn es angenehm warm ist.
Der
wundervolle, sternenklare Nachthimmel ist ebenfalls etwas, das ich besondern
mag. In der Einsamkeit, ohne störende Lichter auf der Erde, ist er besondern
intensiv.
Hörst du auch griechische Musik?
Ja, ab und
zu mal zum beschwingten Kochen oder Putzen. 🙂 Oder auch, wenn man mit Zyprern
zusammen ist, auf einem Straßenfest oder bei Ihnen auf der Terrasse, dann passt
es absolut und ich würde mir keine andere Musikrichtung dort vorstellen können.
Was hat dich bewogen auszuwandern und wo, aus deiner Sicht,
liegen die Schattenseiten des Auswanderns?
Meine
Entdeckerfreude aus der Kindheit habe ich nie abgelegt. Ob Wälder und
Burgruinen, verschiedene Berufe und Hobbys oder fremde Länder – ich möchte und
mag alles sehen und kennenlernen, meinen Horizont erweitern. Da ich das Glück
habe, meine Berufe von überall auf der Welt ausüben zu können, war es nur eine
Frage des Willens. Nach drei Jahren der Planung und des Sparens wanderten wir
mit all unserer Habe in einem Container nach Zypern aus. Das war 2007.
Die
Schattenseiten sind wahrscheinlich für jeden Auswanderer sehr unterschiedlich. Für
mich gibt es eigentlich nur eine, und die ist, dass man Familie, Freunde und
Bekannte nur noch sehr selten sieht. Ansonsten habe ich weder Probleme mit dem Essen,
der Mentalität oder dem Klima. Ich war gut vorbereitet und wusste, worauf ich
mich einließ. Ich bin ein Mensch, der weiß, was er will und wenn es mal nicht
so gut läuft, beiße ich mich eben durch oder finde mich mit den neuen
Gegebenheiten ab. Dazulernen, Zurückstecken, Verzichten und Fremdes annehmen
können gehört sicher zum Glücklichsein in der Ferne dazu.
Ich hab gelesen, eine deiner Katzen heißt Sookie 😉 Kommt
der Name von DER Sookie? Inspirieren dich die Katzen auch?
Du hast
recht, meine Katzen heißen Jynx, Sookie und Filou. Sie sind Geschwister und wir
haben die in der Natur geborenen Streuner im Sommer 2007 als Kitten zu uns
genommen.
Du meinst
sicherlich die „Sookie-Stackhouse-Reihe“ von Charlaine Harris. 🙂 Als wir die Drei zu uns nahmen, war
mir die Kellnerin Sookie nicht bekannt. Erst als der Hype Mitte 2009 mit „True
Blood“ nach Deutschland schwappte, entdeckte ich die zufällige Namensgleichheit.
Sookie ist
die kleinste und schüchternste von unseren drei Katzen, aber mit dem stärksten
Willen und einem wilden, natürlichen Instinkt. Wir fanden den Namen Sookie einfach
passend. Jynx ist crazy und Filou ein absoluter Charmeur. Ich kann mir keinen
Tag ohne sie vorstellen, sie sind sehr menschenbezogen und wir unterhalten uns
und kuscheln täglich. Die katzentypische Art, dickköpfig, gelehrig und
schmusig, das Wilde und Freie inspiriert mich.
Wie sieht ein typischer Tag von Stephanie Madea der Autorin
aus?
Ich stehe zwischen
9-10 Uhr auf und setze mich mit meinem Kaffee an den Schreibtisch. Dann arbeite
ich (schreiben, recherchieren, lesen, lektorieren, korrigieren, plotten,
E-Mails beantworten, Internetarbeit, Interviews ausfüllen …) mit lebensnotwenigen
Unterbrechungen (von Haushalt bis Gartenarbeit, über Einkaufen bis Kochen, von Spielen
mit den Katzen bis mal ein paar Stunden rausgehen und Kuschelzeit) bis nachts
um 1-2 Uhr, lege mich ins Bett und lese bis ca. 3 Uhr – 7 Tage die Woche.
Glaubst du selbst an Übersinnliches?
Ja.
Was liest du privat für Bücher und was bedeuten sie für
dich?
Ich bin ein
Buchstreichler. 🙂 Ich liebe sie, sortiere sie im Regal und behandle sie fürsorglich.
Jedes Buch, nicht nur meine eigenen. Aber genauso mag ich E-Books. Es liegt
wohl doch mehr am Inhalt eines Werkes, ob es mich berührt hat und mitreißen
konnte. Ob die Charaktere für mich zu echten Personen geworden sind, die mich
gedanklich noch lange begleiten.
Ich lese
alles. Alles, was mich anspricht oder zufällig bei mir landet. Von einem
historischen Liebesroman bis Kinderfantasy, über Erotik zu Thrillern, Krimis
und High-Fantasy, zu Jugenddramen oder Science-Fiction. Vampire, Menschen,
Roboter … Vor allem die Charaktere müssen mich begeistern und absolut
realitätsnah wirken, dann ist es egal, ob die Geschichte in einem Raumschiff,
auf einem Piratenschiff oder im Vorgarten von unserer kleinen Farm spielt.
Liebe
Katrin, ich danke dir für deine wunderbare Idee, die Fragen von deinen
Bloglesern zu sammeln und mir zu stellen. Es hat mir viel Spaß bereitet, sie zu
beantworten. Ich wünsche dir privat alles Liebe, allzeit ein gutes Händchen mit
der Wahl deiner Bücher, weiterhin viel Lesespaß und zufriedene und glückliche
Blog-Besucher. Ich bin immer sehr gern auf deinem Blog und mag deine sensiblen,
ehrlich-kritischen und auf den Punkt gebrachten, stets respektvollen und höflichen
Rezensionen.
Herzliche
Grüße
Stephanie
Ich kann mich nur tausendmal bei dir bedanken liebe Stephanie 🙂 und freue mich auf deine kommenden Werke!
Ja… nachdem ich jetzt 10 cm gewachsen bin, hoffe ich, ihr hattet genauso viel Vergnügen mit dem Interview wie ich. Vielen Dank  allen, die mich mit ihren tollen Fragen unterstüzt haben!

One Reply to “Autoreninterview mit Stephanie Madea”

  1. Ein wunderwunderbares Interview! Und ich hab sogar meine Fragen wiedergefunden.

    Ganz dickes Danke an Euch beide, an Dich Kathrin für die tolle Idee und an Stephanie für die schöne Beantwortung!!!

    Liebe Grüße
    Bine

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